gruene Trennlinie - - -
Welt der Bücher und Zeitschriften – Esperanto und andere Plansprachen  
Aktuelles, Wissens- und Bedenkenswertes aus der
Deutschen Esperanto-Bibliothek Aalen



 Achtung! Sperrfrist beachten! :
Erscheinungstag von Esperanto aktuell 2017/3
[planmäßig im Juli 2017] gruene Trennlinie - - -

gruene Trennlinie - - -
S
1

Folge 32: Empfehlung statt Rezension (0)
 diese Seiten sind vorerst nur Platzhalter für einen neuen Text aus Esperanto aktuell 2017/Heft3!  
 
 
   

„Eine Rezension verfassen?
… oder vielleicht lieber doch (nur) eine Empfehlung!“

Rezensionen sind nach meiner Ansicht Teil einer eigenständigen literarischen und wissenschaftlichen Publikationsgattung. Immer gab und gibt es Zeitschriften, die sich der Rezension widmen, also darin bestehen, Rezensionen zu veröffentlichen, meist zu Monografien, aber auch zu Sammelbänden.

Daher ist es eine ernst zu nehmende Aufgabe, eine Rezension zu verfassen; man sollte vom Fach sein, sich in der entsprechenden wissenschaftlichen Disziplin auskennen, um ein Werk und dessen Inhalt nicht nur bewerten, sondern auch in den Kontext vergangener und aktueller Forschung stellen zu können.

So kommt es denn, dass Rezensionen eine ganze Menge Fußnoten enthalten können: Anmerkungen und Quellenangaben. Gerade damit erweisen sie sich als eine eigenständige wissenschaftliche Publikationsform. Und so ist es etwa für Historiker oder andere Geisteswissenschaftler ganz selbstverständlich, auch ihre Rezensionsleistungen im Publikationsverzeichnis mit aufzulisten.

Erscheint das zu weit ausgeholt? Es brannte mir schon länger in den Fingern; immer wieder denke ich mir, ich sollte eine Lese-Empfehlung weiter geben.

   vor zu S. 2!

Oft zögere ich dann und unterlasse das, weil ich das mit einer anständigen Rezension verbunden wissen möchte, aber nicht immer gleich die nötige Zeit oder Qualifikation dafür zu haben glaube.

Dennoch will jetzt ich zwei Empfehlungen geben, sie aber nicht ausführlich begründen, schon gar nicht in fachlicher Hinsicht. Und so sollen sie auch „nur“ als Empfehlungen gesehen werden, nicht als Rezensionen oder kritische Wertungen:

(1) Einerseits empfehle ich jedem, der sich ein wenig für Sprachgeschichte und Herkunft von Wortwurzeln interessiert, Harald Wieses Einführungsband „Eine Zeitreise zu den Ursprüngen unserer Sprache – wie die Indogermanistik unsere Wörter erklärt. Berlin, Logos-Verl., 2., durchges. u. korr. Aufl. 2010, 193 S.“ Warum aber erst jetzt eine Empfehlung, wo doch die erste Auflage schon vor 10 Jahren erschien und die durchgesehene korrigierte 2. Auflage nun auch schon 7 Jahre auf dem Buckel hat? Das Buch ist mir (leider) erst jetzt in die Hände gefallen, und mich als Laien hat es gefesselt, sodass ich es ganz zu Ende lesen musste. Ich glaube, manche der Leser sind auch aufgeschlossen für die darin angesprochenen Themen – deshalb diese Zeilen hier. vor zu S. 2!

 
S
2
 

Für den Autor ist das Thema immer noch aktuell. Seine momentane Publikationsliste vermerkt ohne weiteren Hinweis oder Kommentar auch eine pdf-Ausgabe, betitelt mit „Wortverwandtschaften“, die den Anschein einer nochmals überarbeiteten Neuausgabe vermittelt (das Vorwort datiert von April 2017). Die reichlich enthaltenen Illustrationen deuten bereits an, dass als Zielpublikum nicht direkt an Wissenschaftler, sondern an jedermann gedacht sein wird.

Nun mag man argwöhnen, dass das gewiss nicht die ganze Indogermanistik sein kann, die hier präsentiert wird. Ich glaube aber, das war gar nicht beabsichtigt, wie schon der Titel andeutet. Glaubt doch kaum einer, man könne eine Zeitreise tatsächlich antreten; und wer ein wenig zu lesen beginnt, stößt schnell auf ein beiläufiges Augenzwinkern, etwa wenn der Autor gleich zu Beginn auf die phantastische Literatur und den Beginn der Sciene Fiction verweist.

Bestimmt wurde das Buch auch durch Fachleute beurteilt, nur: so alte Rezensionen sind eben nicht mehr leicht greifbar. Und wenn Lektor oder Marketing des Verlags nur die günstigsten zitieren, kann man ihnen das nicht verübeln. Dass diese „Einführung in die historische Sprachwissenschaft“ genügend Tiefgang aufweist, will weder abstreiten noch behaupten.

Gewichtiger, weil umfangreicher ist natürlich „der Kausen“ (Foto); mit dem kann man Anfänger und bloße Interessenten regelrecht „erschlagen“. Wiese aber versteht es, einem den Einstieg schmackhaft zu machen und zu weiterer Beschäftigung zu verlocken. Eine Einführung kann und soll ja den Anreiz dafür bieten, sich intensiver dem Thema oder der entsprechenden Wissenschaft zu widmen, und das kann Wiese, der „in pädagogisch hervorragender Weise“ und „ebenso kenntnisreich wie unterhaltsam“ in sein Lieblingsgebiet (1)) (neben dem ausgeübten Beruf (2)) einführt.

   

Hier „der Kausen“ – damit sind eigentlich zwei Werke gemeint. Zum einen die zweibändige Ausgabe „Sprachfamilien der Welt“, zum anderen das tiefer gehende Werk „Die indogermanischen Sprachen“:



vor zu S. 3! zurück zu S. 1!

 
S
3
 

Dass Ausführungen über Lautverschiebungen so packend sein können, hatte ich nicht gedacht; man fragt sich echt, warum das einem nicht schon im Deutschunterricht begegnet ist. Und wer dann mal wirklich nicht ins Detail gehen will, der kann mühelos auch mal einige Seiten überspringen, ohne gleich den Faden zu verlieren.

(2) Zum Zweiten möchte ich wenigstens noch kurz auf ein Glossar hinweisen, das lange schon in Arbeit ist, aber noch nicht in gedruckter Form veröffentlicht vorliegt: Gleichwohl gibt es in unserer Bibliothek einen Vorabdruck, den uns der Autor in großzügiger Weise überlassen hat (Manuskript mit Stand vom 5.9.14 und Vorabdruck vom 17.4.16). Es ist aber jederzeit verfügbar für jedermann mit Netzzugang (bernhardeichkorn.de/kristana-fak-vortaro/ 11.05.2017; wer es auch auf Papier möchte, kann sich selbst einen Ausdruck anfertigen – unsere 2-spaltige Druckausgabe kommt auf 580 Seiten im Format A4).

Es geht um folgendes Werk Bernhard Eichkorns: „Christliches Glossar (= Kristana Glosaro), ein zweisprachiges christliches Fachwörterbuch, Deutsch-Esperanto“. – Auch hier mag man die Frage aufwerfen: „Warum erfolgt dieser Hinweis erst jetzt und nicht schon viel früher?“ Nun, erst in letzter Zeit zeigte sich immer mehr Bedarf: Immer wieder tauchten in Netzlisten Nachfragen auf, die sich auf Fachbegriffe bezogen, welche man besser mit Hilfe dieses glosaro beantworten konnte. Für die Ausflüge des Deutschen Esperanto-Kongresses in Freiburg bearbeitete ich einige Texte aus dem kunsthistorischen Bereich, wobei oft religionsgeschichtliche oder theologische Begriffe vonnöten waren.

Ein paar Beispiele gefällig? Ordensgemeinschaft, Kloster, Dominikaner, (Kloster)-Konvent, Klausur (im Kloster), Kontemplation, Gelübde,, Predigerorden, Antoniter, Kreuzgang, Wandelaltar, Säkularisation, Predella, Triptychon, Grisaille, Liturgisches Jahr.

   

Als Bibliotheks-Interessierter werfe ich gerne einen Blick auf den Buchmarkt. Und der präsentiert ständig neue Bücher und andere Druckwerke. Warum das?

Zunächst einmal, weil es die Autoren gibt, die Inhalte dafür verfassen und sie den Verlegern anbieten. Auch beschäftigen die Verlage Leute, die Inhalte erzeugen. Und ohne Verlage geht es nun mal nicht; zumindest braucht es den sog. Selbstverlag, in dem ein Verfasser in eigenem Namen und für eigene Rechnung sein Werk drucken lässt. Dann sorgt der Autor selbst für Vervielfältigung und Verbreitung seines Werkes.

Warum Verlage neue Werke produzieren, scheint ja klar auf der Hand zu liegen: um Profit zu machen! Welch anderes Ziel sollte denn ein Unternehmen haben? Na ja, es gibt auch da Akronym NPO, das sich nicht nur in Deutsch oder Englisch auflösen lässt, wie das oft der Fall ist, sondern auch ganz gut in Esperanto: Ne-Profita Organizaĵo oder neprofitcela organizaĵo = Non-Profit-Organisation.

Und eine NPO strebt ja primär nicht nach Gewinn, sondern hat andere Ziele. Da mag es auch vorkommen, dass man etwas veröffentlicht, um zielgerichtet einen Erfolg herbeizuführen oder für weitere Unterstützung der NPO zu werben. Dann aber gehört notwendiger Weise nach der Publikation ein weiterer Schritt dazu: man muss dafür sorgen, dass das Druckwerk in die richtigen Hände gelangt, also: wenn schon nicht verkaufen, dann zumindest (kostenfrei) verteilen!

Bei uns ist ja vieles gesetzlich geregelt. Einschlägig ist hier das VerlG (3) von 1901 (mit immerhin 50 §§, aber derzeit nicht alle besetzt): Aufgabe der Verlage ist (neben der Vervielfältigung) die Verbreitung eines überlassenen Werkes.

vor zu S. 4! zurück zu S. 2!

 
S
4
 

Des Überlebens wegen müssen Verlage Gewinn erzielen und haben deswegen Sorge zu tragen, dass das Produkt beim Endkunden ankommt. Genau der soll ja dafür bezahlen; und so muss man in der Regel einen Schritt dazwischen schalten, der richtig Geld kosten kann: das Produkt bekannt machen, also Werbung betreiben. Von selbst läuft da selten etwas, es sei denn man hätte ein derart umwerfend gutes Produkt anzubieten, das einem die Kundschaft aus der Hand reißt, weil es die Medien etwa schon hoch bejubelt haben. Doch davon hört man, wie gesagt, sehr selten.

In Polen scheint das etwas anders zu gehen, erst recht, wenn es um Esperanto geht. Mir kommt es jedenfalls so vor. Da liest man im Zamenhof-Jahr 2017 von einer Neuerscheinung aus dem Jahr 2014. Es soll eine Zamenhof-Biografie in Comic-Form sein, die nicht nur in Esperanto, sondern auch in Englisch zu lesen sei.

Gerade im Zamenhofjahr könnte man so ein Comic, selbst wenn (oder gerade weil?) es neben Esperanto „nur“ in Englisch ist, auch in Deutschland ganz gut „an die Presse verkaufen“. Dazu aber müsste man erst mal so ein Exemplar haben und sich ansehen können.

   

Also ist Suchen angesagt, doch Funde sind hier nur spärlich: wenigstens eine Seite des Verlags (4) titelt „Doktor ESPERANTO – A comic book about Ludwik Zamenhof / Komikso pri Ludoviko Zamenhof“. Ihr polnischer Inhalt bleibt aber trotz automatischer Übersetzungsversuche weitgehend unklar. Mit einigem Aufwand gelingt immerhin das Speichern mancher Seiten.

Wer sich einen Eindruck davon verschaffen möchte, der gehe auf die Verlagsseite kurzelinks.de/komikso-pola oder unsere Sicherungskopie. – Man fragt sich jedoch ernstlich, wie ein Verlag erwarten kann, dass Esperanto- oder Englisch-sprachige Leser seine Werbung in polnischer Sprache verstehen können. Werbung mit Effizienz aber sieht sicherlich anders aus!

Um es kurz zu machen: viel Zeit investiert für Recherchen, vielen Fehlinformationen aufgesessen, oft fremdsprachige Seiten nur mühsam zu verstehen versucht, aber immer noch kein Exemplar in Händen. Seit Erscheinen des Bändchens sind immerhin 3 Jahre vergangen, aber nirgendwo tauchte es in Werbung oder Bücherlisten auf. Über den Verbleib der gedruckten Auflage kann man nur rätseln; beim Verlag fand ich nur die Meldung "Produkt derzeit nicht verfügbar", was heißen könnte ausverkauft oder Vertrieb eingestellt oder ...? Auch antiquarisch war nichts zu finden, zumindest bis dato … (aktualigo)

Utho Maier
vor zu S. 5! zurück zu S. 3!

 
S
5
       
zurück zu S. 4!
 

gruene Trennlinie - - - Stand: 170117
Utho Maier

 

Spenden für die Deutsche Esperanto-Bibliothek Aalen erbeten!

Jeder Euro hilft, jeder Tropfen auf den heißen Stein! oni ja scias, ke eĉ guto malgranda konstante frapanta … - steter Tropfen …

… auf das GEA-Konto
IBAN DE32 5085 1952 0040 1145 71 (Sparkasse Odenwaldkreis) mit Vermerk „Bibliothek AA“
[s.a. www.esperanto.de/de/spenden]
- bildo prenita el https://esperanto-usa.org/en/content/eĉ-guto-malgranda
gruene Trennlinie - - -
 

(0) Diese Seite ist auch erreichbar über die Kurzadresse http://kurzelinks.de/rekomendoj-17-3.

(1) Ja, sein Interesse ging so weit, dass er neben Volkswirtschaftslehre und Mathematik auch vergleichende Sprachwissenschaft studiert hat und heute noch zu Themen der Indologie forscht und veröffentlicht.

(2) Wiese hat übrigens als Volkswirtschaftler eher Bezüge zu Selten (und darüber eventuell auch zum Esperanto) - jedoch konnte beides bislang (noch) nicht verifiziert werden. Denn auch Spieletheorie ist auf seiner Agenda, wie man an dieser Publikationsliste sehen kann: https://www.wifa.uni-leipzig.de/itvwl/mikro/leute-team/prof-dr-harald-wiese.html

(3) http://www.gesetze-im-internet.de/verlg/BJNR002170901.html oder http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/verlg/gesamt.pdf

(4) www.komiks.gildia.pl/komiksy/doktor-esperanto/1-english-esperanto

(re!)
Da nicht klar ist, wie lange diese polnischen Seiten noch verfügbar sein werden, werden hier die verfügbaren Beispielseiten gesichert:

 
 

gruene Trennlinie - - - Stand: 170606
Utho Maier

 
gruene Trennlinie - - - Ausgabestand:
dn:
E:\gebAAtst_[O]\vonWeb2015\u52491909@esperanto-aalen.de-{stat150715}- . . . aktuell (8.2.16): E:\_G_GEBAA\web-akt_vonMSI\2015nov17\u52491909@esperanto-aalen.de\kulturgut_erhalten.htm
lokale Dateien und Infos zum Thema: E:\{{-akt-}}\bibl-news, Verzeichnis aktualisiert: (8.2.16)
-> alte Netzseiten! — www.esperanto-bibliothek.gmxhome.de/infos/info.htm
   
22.06.2017 {> Übersicht!} ◊ -> …



inzwischen geschlossene Netzseiten: www.komiks.gildia.pl/szukanie?q=zamenhof, www.komiks.gildia.pl/komiksy/doktor-esperanto/1, www.komiks.gildia.pl/komiksy/doktor-esperanto/1-english-esperanto,
https://www.gildia.pl/komiksy/292019-doktor-esperanto-a-comic-book-about-ludwik-zamenhof-komikso-pri-ludoviko-zamenhof
https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=auto&tl=de&u=https%3A%2F%2Fwww.gildia.pl%2Fkomiksy%2F292019-doktor-esperanto-a-comic-book-about-ludwik-zamenhof-komikso-pri-ludoviko-zamenhof.
https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&js=y&prev=_t&hl=de&ie=UTF-8&u=www.komiks.gildia.pl%2Fkomiksy%2Fdoktor-esperanto%2F1-english-esperanto&edit-text=,
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Daps&field-keywords=9788394268305,
www.worldcat.org/title/doctor-esperanto-a-comic-book-about-ludwik-zamenhof-doktoro-esperanto-komikso-pri-ludoviko-zamenhof/oclc/962369585?loc=, https://szukamksiążki.pl/SzukamKsiazki/katalog/show.html?katalog=0&idMain=3583414&bibId=960&se=on,

www.dasbibliothekswissen.de/E-Book-Quartalsbericht:-Hohe-Kaufintensivität-lässt-Absatz-leicht-steigen.html,
www.ubs-meineke.de/fileadmin/meinekes_upload/Dokumente_zum_downloaden/Publikationen_2014_2015/MEINEKE_MENGE_2014_ENB_58_153-154.pdf, www.kulturbewahren.de/bewahren/fb/a/news/ctenolepisma-longicaudata/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=fc6ef22373857c7b25b45b7afa7e1c3c, www.mdr.de/wissen/papierfischchen-100.html, https://wiki1.hbz-nrw.de/display/HIBE/2017/05/09/Papierfischchen+unterwegs,
https://www.clean-stgallen.ch/fileadmin/customer/assets/grp/bilder/Schaedlinksbekaempfung/Unterschied-zwischen-Silberfische-Papierfischchen.pdf, archivalia.hypotheses.org/64971,
https://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/bundesarchiv_de/fachinformation/ark/2016-08-01_kla_empfehlungen_schaedlingspraevention.pdf
www.bib-info.de: Die Papierfischchen - eine Gefahr,
pro.europeana.eu/enumerate/surveys/core-survey-4,
Findmitteldatenbanken wichtiger deutscher Archive, https://www.inetbib.de/listenarchiv/msg45305.html, Die wichtigsten Findbuchdatenbanken in Deutschland - Gesamtübersicht, https://www.ulb.hhu.de/de/recherchieren/fachdatenbanken/dbis.html?lett=&titel_id=12564&target=detail&colors=15&ocolors=40,
www.historicum-estudies.net/etutorials/tutorium-archivarbeit/weg-der-recherche/archivsuche-im-internet/, archive-bw.de: Was ist ein Archiv?,
Wolkenkuckucksheim: https://de.wikipedia.org/wiki/Wolkenkuckucksheim, https://eo.wikipedia.org/wiki/Aristofano, https://eo.wikipedia.org/wiki/La_nuboj, www.gutenberg.org/files/3013/3013-h/3013-h.htm, https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Vögel_(Aristophanes),


(aktualigo) Inzwischen gibt es Fortschritte – generell sollte man ja nie voreilig die Flinte ins Korn werfen – Aufgeben ist Faulheit, also gilt es immer wieder erneut zu recherchieren:
Es konnte ja nicht sein, dass so eine ganze Auflage sich in Luft auflöst.
Und in der Tat ist es doch nicht so, auch wenn die Bücherdienste von UEA, FEL oder in Deutschland kein Angebot dazu haben.
Irgendwann stieß ich auf dieses Angebot der Italiener:
www.esperanto.it/index_htm_files/CATALOGO 2017.pdf,
und die Liste bietet doch tatsächlich die englisch-sprachige Version des Comics zum Verkauf an, sogar zu einem günstigen Preis!
(S. 37):   
 

17.06.22